Geschichte des Redenhofs

Der Redenhof ist ein städtischer Adelshof aus dem 16. Jahrhundert. Das weitläufige Grundstück liegt an Hamelns ehemaliger Stadtmauer. Deutlich heben sich die großen freistehenden Gebäude aus Bruchstein von der umliegenden kleinteiligen bürgerlichen Fachwerkbebauung ab. Der Redenhof wurde lange Zeit landwirtschaftlich genutzt. Heute zählt das historische Anwesen zu den schönsten Wohnanlagen in der Altstadt von Hameln.

1568: Ernst von Reden erwirbt den Redenhof

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1568 übernimmt Ernst von Reden (später Statthalter am fürstlich lüneburgischen Hof zu Celle) vermutlich aus kirchlichem/städtischem Pfandbesitz den Großen Hof/Schultheissenhof an der Großehofstraße und kauft ergänzend am 4.7.1568 vom Bürger Tönnis Voget das Haus „up dem orde vor dem groten hove gelegen“ für 950 gute gangbare Joachimsthaler. > Mehr

Durch weitere Ankäufe, die er mit einer Mauer umfrieden durfte, entsteht der „Ursprungshof des Ernst“, der heutige Redenhof.

Dieser „adelich freye Hof“ gehört bis in die Gegenwart in die Familie von Reden, und das ist eine Besonderheit unter städtischen Adelshöfen. Er dient Ernst als ständiger Wohnsitz, da der Statthalter keinen eigenen Landsitz besitzt; erst sein Sohn wird 1639 mit dem in der Nähe gelegenen Rittergut Hastenbeck belehnt.

Ernst von Reden ist zunächst Drost und Pfandherr zu Burgdorf und anschließend fürstlicher Statthalter, beides im Fürstentum Lüneburg. Geboren und aufgewachsen ist er im katholischen Fürstbistum (Hochstift) Hildesheim. Ernst ist aber ein bekennender Lutheraner und wie viele Adlige der damaligen Zeit nach der Reformation erwirbt er ehemaligen kirchlichen und bürgerlichen Besitz.

Hameln im Fürstentum Calenberg wird 1540/1542 lutherisch. Von den Schwestern des Ernst sind zwei dort verheiratet (Lucie mit Hilmar von Münchhausen; Schloß Schwöbber und Anna mit Ludolf von Klencke; Schloß Hämelschenburg). Für Ernst – verheiratet in zweiter Ehe mit Armgard von Rottorf (aus Schloß Hülsede) – bietet sich diese aufstrebende Handelsstadt Hameln an, nach seinen Diensten am Fürstenhof einen Wohnsitz in dieser lutherischen Stadt zu erlangen. Seine familiären Bindungen zur Region sind dabei sicher hilfreich.

Viele adelige Familien des Weserraumes errichten im 16. Jahrhundert Häuser in den Städten, sog. „adelich freye Höfe“. Im Gegensatz zu den Lehns-, bzw. Burgmannshöfen gibt es das sog. Allod, den Eigenbesitz, der frei vererbbar und verkäuflich ist. Der Redenhof war Eigenbesitz.

Das Verhältnis der aufstrebenden und selbstbewussten Städte zu den Adeligen ist nicht immer konfliktfrei, da die Städte versuchen, die Sonderstellung des Adels und dessen Privilegien einzuschränken. Auch die Beurkundung durch die Stadt Hameln für den Erwerb des Redenhofs am 11.9.1568 ist mit der Auflage versehen, die Gebäude bescheiden und zurückhaltend in der Außendarstellung zu errichten, ganz im Gegensatz zur städtischen prächtigen Gestaltung. Einziger noch sichtbarer Schmuck aus der Renaissancezeit sind lediglich die teilweise noch vorhandenen halbmuschelförmigen Giebelbekrönungen am Herrenhaus.

Die städtischen Adelshöfe sind auch ein Zeugnis von großzügiger Stiftertätigkeit, adlige Epitaphien, Altargeräte und gestiftete Kirchenstühle. Das große Epitaph des Sohnes von Ernst, Claus im Hamelner Münster zeugt davon noch heute. In späteren Jahren verlagern sich die Stiftungen und Epitaphien in die Redensche Patronatskirche nach Hastenbeck und geben dort ein eindrucksvolles Bild der Familiengeschichte wieder.

1589 stirbt Ernst von Reden auf seinem Hof und wurde im Hamelner Münster St. Bonifatii mit großen Ehren beigesetzt. In seinem Testament bestimmt er, daß die Söhne zu gleichen Teilen den Besitz erben; die Töchter und seine Witwe werden finanziell wohl bedacht. Dieses Testament dürfte eines der ältesten Testamente dieser Art sein, die die Witwe und die Töchter vom Familienbesitz ausschlossen, aber gut versorgten. Auch sollte sein Besitz ungeteilt weitervererbt werden. Dieses und spätere Testamente bilden den Grundstein für eine kluge Vermögensbildung für die nächsten Jahrhunderte – bis heute.

Ernst von Reden ist der Vorfahre aller heute lebenden Familienmitglieder der beiden Linien der Familie von Reden.

1610: Das Erbe des Ernst von Reden

Die Söhne und die Töchter des Ernst von Reden einigen sich in einem Vertrag 1610 über Unterhalt und Zuwendungen: Den unverheirateten Schwestern wird der Redenhof als Wohnraum mit finanzieller Unterstützung zugewiesen, die Brüder bilden eine Erbengemeinschaft.

1625: Curd von Reden erwirbt den Nachbarhof

Curd von Reden, Sohn des Ernst, erwirbt den Nachbarhof (Curds Hof), der nach seinem Tod den Söhnen seines Bruders Henning zufällt und zu einer großen einheitlichen Gutshofanlage (angrenzend zum Kiepehof) zusammengefügt wird. > Mehr

Henning von Reden ist der einzige der sieben Söhne des Ernst mit männlichen Nachkommen. So geht der Besitz gemäß des Testaments des Ernst auf seine Enkel über. Der Älteste, Wilhelm (1627 bis 1661) ist der Stammvater der I. Linie der Familie von Reden; sein jüngster Bruder Ernst Friedrich ist der Stammvater der II. Linie.

1639: Wilhelm von Reden erhält Rittergut Hastenbeck

Das Rittergut Hastenbeck wird vom Calenberger Herzog Georg der Familie von Reden für 30.000 Thaler als Lehen gegeben. Das Gut bleibt in der Familie bis 1947.

1706: Rittergut Bennigsen II kommt in die Familie

Rittergut Bennigsen II wird als landwirtschaftliches Eigengut durch Heirat des Wilhelm von Reden (1627–1662) mit Adelheid Sybille von Bennigsen (†1710) der Familienfideikommiss-Stiftung zugeführt. Es ist bis heute im Besitz der Familie von Reden und wird unverändert landwirtschaftlich betrieben.

1729: Jobst-Johann von Reden stiftet Familien-Fideikommiss

Jobst Johann von Reden (1656–1734) ist Land-und Schatzrat der Calenberger Landschaft und Herr auf den Rittergütern Hastenbeck, Hameln/Bennigsen II und Wendlinghausen sowie anderen. Er stiftet in seinem bedeutenden Testament (Sukzessionsvertrag: nächster Agnat zum Verstorbenen) seinen gesamten Lehens- und Eigenbesitz zum Fideikommiss.

 

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Das Bild zeigt Wilhelm von Reden (1662–1729), den jüngeren Bruder von Jobst-Johann. Er ist kurhannoverscher Landdrost und Kommandeur des Deutsch-Ritterordens. Er vererbt seinem Bruder Jobst-Johann den Redenhof in Hameln und Bennigsen II sowie ein beträchtliches Barvermögen. > Mehr

Dieses ist u.a. der Grundstock für die Fideikommissstiftung von 1729. In den folgenden Jahrhunderten wird diese Regelung von der Familie beachtet, sodass das Vermögen zusammengehalten wird. Es schafft Wohnraum insbesondere für die unverheirateten Töchter und generiert Einkünfte aus dem Zehnt der Meyerhöfe. Denn nicht alle jeweiligen Erbherrn leben auf ihren Besitzungen, sondern haben Pächter und Verwalter auf den Gutshöfen.

1731: Claus-Friedrich (I.) erwirbt Schloss Wendlinghausen

Das Schloss Wendlinghausen wird als lippisches Lehen von der nahe verwandten Familie von Münchhausen für 50.000 Thaler erworben. Es ist bis heute im Besitz der Familie von Reden und wird unverändert landwirtschaftlich betrieben.

1756: Kriege beschädigen Redenhof

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Einer der wenigen Besitzer, der selbst auf dem Redenhof wohnt und lebt, ist der Hofrat Johann Ernst Wilhelm (1727–1767), der Vater des späteren Grafen Friedrich Wilhelm von Reden. Aus seiner Zeit stammt ein größeres Inventarverzeichnis über den Zustand des Ritterguts Hameln (Redenhof), da der Siebenjährige Krieg (1756–1763) mit der in die Geschichte eingehenden Schlacht von Hastenbeck (1757, s. Abbildung) ähnlich wie zuvor der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) seine Spuren in der Festungsstadt Hameln und auf dem Redenhof hinterlassen hat.

 

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1767: Sanierung durch Johann Ernst Wilhelm von Reden

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Johann Ernst Wilhelm investiert Zeit und Geld in die Parkanlage sowie in eine kriegsbedingte Sanierung der Gebäude. Eine handgezeichnete Urkunde belegt Details.

 
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Der Redenhof hat seine unmittelbare Grenze an der Stadtmauer zum (heutigen) Ostertorwall und war zwischen der zweiten (Mühlentor) und der dritten Bastion (Ostertor) des Festungsrings gelegen, mit einem direkten (geheimen und unterirdischen) Gang zum vorgelagerten Ravelin.

1808: Napoleon lässt Redenhofmauer und -turm schleifen

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Auch die napoleonischen Kriege hinterlassen deutliche Spuren in Hameln und auf dem Redenhof wie weitere Inventarverzeichnisse aus dieser Zeit zeigen. 1808 wurde auf Befehl Napoleons der gesamte Festungsring geschleift, die Mauer des (heutigen) Redenhofs am Ostertorwall bildet in etwa die alte Stadt- und Festungsmauer ab; wo der Turm (Archivraum der Familie) stand, befindet sich heute das schmiedeeisernde Tor am Osttorwall.

1815: Realteilung des Fideikommiss-Erbes

1815 stirbt der auf dem Redenhof geborene und in Hameln zur Schule gegangene preußische geheime Staatsminister Graf Friedrich Wilhelm von Reden (Bergbaupionier) in seinem schlesischen Schloss Buchwald. Er war der Fideikommiss-Herr aller hannoverschen/welfischen Eigen-und Lehnsgüter dieser I. Linie der Familie von Reden. Nach seinem Tod beschließen seine drei jüngeren Vettern die Realteilung der Fideikommiss-Stiftung. Ein preußisches Edikt von 1807 erlaubt die Auflösung des Familien-Fideikommiss durch Familienbeschluss. Aus dieser Teilung sind die bis heute fortführenden Äste und Zweige der Familie in Hameln, Bennigsen II, Hastenbeck und Wendlinghausen abzuleiten.

1817: Claus von Reden erhält Redenhof aus Erbteilung

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Claus von Reden erhält durch Losverfahren aus dieser Erbteilung die Rittergüter Hameln, Bennigsen II und Esbeck, das vom Vater 1776 für 9.000 Thaler neuerworbende Rittergut. Er ist der mittlere der drei Vettern des Grafen Reden. Sein Vater ist Claus Friedrich (II) von Reden, Kurhannoverscher Geh. Kammerrat und Berghauptmann, auf Hastenbeck. Nach seiner Rückkehr aus der Schlacht bei Waterloo zieht Claus auf den Redenhof, um dort zu wohnen. > Mehr

Im Laufe der Jahrzehnte hat sich zu den reinen Wohngebäuden des Statthalters Ernst von Reden (1568) im Rahmen der finanziellen Ausgleichsbeträge innerhalb der Fideikommiss-Stiftung (Gesamterbe dieser I. Familien-Linie) eine beachtliche landwirtschaftliche Fläche entwickelt, die nach der großen Agrarreform (1830) das alte Lehnswesen und damit die Meyerhöfe aus den Vasallenverträgen im Königreich Hannover ablöst und/oder zur Selbstbewirtschaftung der Rittergüter führt.

Aus der teilweisen Überlassung durch Verkauf der landwirtschaftlichen Flächen in Hameln an die Pächter der Meyerhöfe wurde der Erlös in 13 Bürgerhäuser in der Großehofstraße und in der Alten Marktstraße sowie in die Curie Jerusalem und die Curie Monetaria investiert. Claus von Reden war verheiratet mit Philippine Freiin Knigge (Tochter des Adolf Freiherrn Knigge „Über den Umgang mit Menschen“). Sie hatten 10 gemeinsame Kinder, von denen 6 das Erwachsenenalter erreichten.

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1830: Brand und Neubau

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Nach dem Brand der alten Scheune errichtet Claus von Reden ein sehr großes Wohn-und Wirtschaftsgebäude (Vorwerk). Dieses heutige Haus Ostertorwall 37 a dient ihm und seiner Frau Philippine (geb. Freiin Knigge) als Wohnung. Philippine lebt als Witwe ab 1840 in der Alten Marktstraße Nr. 45 bis zu ihrem Tod.

Die 1841 im Rahmen der Fideikommiss-Stifung dieses „Hameln-Zweiges“ getroffenen Vereinbarungen haben jeden der drei Söhne von Claus bedacht: Friedrich mit Esbeck, Claus (II) mit Bennigsen II und Wilhelm/Erich mit Hameln (Redenhof).

1865: Teile des Redenhofs werden Alte Marktstraße

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Für 4.400 Thaler verkaufen die Eigentümer des Redenhofs den sog. Curds-Hof an die Stadt Hameln. Die Stadt will einen Durchbruch schaffen vom Alten Markt zum Ostertorwall und darüber hinaus die dortige Zehntscheune in eine Feuerwache umbauen. > Mehr

Dieser Feuerwache muß dann auch das angrenzende Kiepehaus aus dem Jahre 1646 durch Abriss weichen (1971). Durch den Verkauf des sog. Curds-Hof aus 1625 an die Stadt wurde der Redenhof nach 240 Jahren wieder auf die Größe des „Ursprungshof des Ernst“ aus dem Jahre 1568 gebracht.

1890: Senatspräsident Erich von Reden

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Erich von Reden (1840 bis 1917) ist ein Enkel von Claus von Reden. Sein Vater Wilhelm von Reden starb drei Monate nach Erichs Geburt. Erichs Mutter, Theodore geb. von Müller, heiratete den späteren Oberbürgermeister von Lüneburg, Wilhelm Barckhausen. Erich wuchs in Lüne im Kreis der Familie Barckhausen auf und ist der letzte alleinige Fideikommiss-Herr auf den Rittergütern Hameln und Bennigsen II. Das Bild zeigt ihn um 1890 im Kreise seiner großen Familie. > Mehr

Nach dem Tod von Erich wird der Fideikommissbesitz (Hameln und Bennigsen II) in einer ungeteilten Erbengemeinschaft seiner fünf Söhne mit Nießbrauchanspruch seiner vier Töchter testamentarisch hinterlassen. Die gesetzliche Auflösung des Familien-Fideikommiss am 6.7.1938 führt zum Ausscheiden durch Abfindungen, die Geschehnisse des II. Weltkrieges zu weiteren Veränderungen in dieser Eigentümergemeinschaft, so dass von den zwei verbliebenen Erben (Enkel Heinz Henning und Sohn Erich) in 1952 eine Realteilung zwischen dem Redenhof Hameln (Stadtgut) und Bennigsen II (Landgut) vorgenommen wird, die bis heute gilt.

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Die Grabsteine sind in Celle im östlichen Teil des Hehlentorfriedhofs.

1900: Alltag im Redenhof der Gründerjahre

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Das Foto datiert aus der Zeit um 1900. Die Rotbuche ist noch recht klein, im Hintergrund ist die 1878 neu errichtete Feuerwache (ehemals Curds Hof von 1625) an der Alten Marktstraße zu erkennen.

1925: Herrenhaus erhält Ziegeldach

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Um 1925 erhält das Herrenhaus ein modernes Ziegeldach. Die schweren, alten Sandsteinplatten haben ausgedient. Das Vorwerk behält die Dachdeckung mit Sandstein noch bis 1979. Das Foto zeigt den Ostertorwall mit vier verschiedenen Spuren für vier gemächliche Fortbewegungsarten: Vorn im Bild der sandige Reitweg, dahinter gesäumt von einer Allee kleiner Lindenbäume ein gepflasterter Fußweg mit Sitzbank, dahinter ein Schotterweg für Fuhrwerke und direkt vor der Redenhofmauer noch einmal ein schmales Trottoir. Diese Gestaltung weicht erst 1955 einer vierspurigen Ringstraße (Ostertorwall) für den Autoverkehr.

1948/49: Ausbau von Wohnungen in ehemaliger Scheune

1948/49 – nach dem II. Weltkrieg – bauen die Eigentümer dieses Zweiges der Familie von Reden die Scheune im Wirtschaftsgebäude mit zusätzlichen Wohnungen aus. Für die Familienangehörigen aus Schlesien soll nach Flucht und Vertreibung eine neue Heimat geschaffen werden. 2014 verstarb zuletzt aus diesem Kreis Insea Thamm geb. von Reden, die 65 Jahre hier lebte und ihre vier Kinder aufzog. Sie führte über Jahrzehnte engagiert die Gutsverwaltung und pflegte mit Hingabe die Gartenanlage.

 

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Nach einem schweren Sturm am 10. Februar 1983 stürzt ein großer Ast des markanten Baums über die Redenhofmauer auf den Ostertorwall. Aus Sicherheitsgründen muss der Baum gefällt werden. Umgehend wird eine neue Rotbuche gesetzt. Der junge Baum wirkt jedoch mit einem Stamm von 15 Zentimetern Durchmesser recht unscheinbar im Vergleich zur alten Rotbuche von 1890, die drei Männer kaum umspannen konnten.

 

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1951: Realteilung der Rittergüter Hameln und Bennigsen II

1951 wird zwischen den Urenkeln des Claus von Reden eine Realteilung des Stadtguts Hameln (Redenhof) und des Landguts Bennigsen II vorgenommen.

2013: Redenhof in zwanzigster Generation

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2013 hat die XX./XXI. Generation der Familie von Reden auf beiden Rittergütern (Hameln und Bennigsen II) jeweils das Erbe übernommen. Zurzeit wohnt kein Familienmitglied auf dem Redenhof in Hameln, der seit 2013 schrittweise saniert und renoviert wird.

 

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Vorwerk mit ehemaliger Feuerwache

ZUR CHRONIK DER BESITZER

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