Veröffentlichungen

„Ein Tor, wo früher ein Stadtturm stand – Schmiedeeiserne Pforte zum Hamelner Redenhof“

Von Frank Neitz. DWZ vom 11. Dezember 2015.

Hameln. Die mannshohe Bruchsteinmauer um das Anwesen unterbricht am Ostertorwall ihren fast geraden Verlauf. Ein zum dahinterliegenden Grundstück hineinragender Bogen lädt schon fast zum Eintritt ein. An dieser Stelle stand einer von 22 Hamelner Stadttürmen. Doch spätestens … Hier PDF herunterladen.

„Ausgemistet, umgebaut und neugestaltet – 2018 soll Sanierung des Redenhofs vollendet sein“

Von Philipp Killmann. DWZ vom 20. Juni 2015.

Hameln. Lange Zeit ist der historische Redenhof hinter der langen mannshohen Mauer am Ostertorwall für Außenstehende kaum zu sehen gewesen. Große, dichte Bäume boten einen natürlichen Sichtschutz. Inzwischen ist der Blick auf die beiden Häuser des Adelshofes wieder weithin frei. Denn seit gut zweieinhalb Jahren … Hier PDF herunterladen.

„Im Herzen der Stadt wird uralte Tradition gepflegt –
92-jährige Insea Thamm managt noch immer den Redenhof“

DWZ vom 11. Juni 2009 (von Sabine Brakhan)

Hameln. Seit rund 60 Jahren wird auf dem Redenhof inmitten der Stadt eine 400 Jahre alte Tradition gepflegt: Insea Thamm geb. von Reden, heute 92 Jahre alt, bewohnt noch immer … (Hier PDF herunterladen)

„Ansturm auf den Redenhof – Landsommerführung lockt 150 Gäste“

DWZ vom 13. August 2008

Hameln (sbr). Es muss wohl der berühmte Reiz des Verborgenen gewesen sein, der 150 Menschen aus nah und fern dazu veranlasste, an der Landsommerführung zum Hamelner Redenhof teilzunehmen. Unter dem Motto „Was Ihnen sonst verborgen bleibt“ … Hier PDF herunterladen.

„Jobst Johann von Reden regelte alles für seine Nachkommen – Testament von 1729 ist noch heute gültig – Töchter vom Erbe ausgeschlossen“

Von Alexander Tacke. DWZ vom 14. Oktober 2000

Der Land- und Schatzrat Jobst Johann von Reden (1646–1734) auf Hameln, Benningsen II und Hastenbeck errichtete bei seinem Nachlass ein Fideikommiss (unteilbar, unveräußerlich) zu Gunsten seiner Nachkommen im Mannesstamm. Hier PDF herunterladen.

„Friedrich Wilhelm von Reden“

24. Juli 1986

Im Redenschen Hause, zwischen Wall und der schmalen Großen Hofstraße gelgen, war man am 23. März Anno 1752 erleichtert: Frau Sophie Caroline Sybille hatte den Stammhalter zur Welt gebracht, Vater und Großvater gaben ihm seinen Vornamen – Friedrich Wilhelm. … Hier PDF herunterladen.